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Unterwegs im In- und Ausland

Mit der vlotte Ladekarte laden Sie Ihr E-Auto an über 600 vlotte Ladepunkten in Vorarlberg und außerhalb. Dank unserer Roamingpartner stehen Ihnen über 5.000 Ladepunkte in ganz Österreich und im Ausland für Sie bereit.

Ladekarte

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Mit der vlotte Ladekarte
normales Laden

0,11 € / 0,04 € *

pro Minute / bis 22 kW
schnelles Laden

0,30 €

pro Minute / ab 43 kW
24 € ** bzw. 84 € Servicepauschale
pro Jahr

Alle Angaben verstehen sich inkl. 20% USt.

Achtung: An manchen Ladestationen (im Ladeatlas und in der vlotte App mit gekennzeichnet) wird statt der üblichen Minutentarife ein einmaliger Anstecktarif verrechnet. Der Preis pro Ansteckvorgang beträgt € 6,-.

* gilt nur für einphasig ladende Fahrzeuge mit maximal 3,7 kW Wechselstrom (AC) Leistungsaufnahme

** nur für Kunden der illwerke vkw AG und deren Partner (Elektrizitätswerke Frastanz GmbH, Stadtwerke Feldkirch, Stadtwerke Lindau, Liechtensteinische Kraftwerke sowie Montafonerbahn AG)

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+ 5.000
nutzbare Ladepunkte
alle 30 km
eine Ladestation
bis zu 150 kW
Ladeleistung
+ 10
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Über die Evolution einer E-Mobilitätsregion

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Häufig gestellte Fragen
Welche Vergünstigungen und steuerliche Vorteile bekomme ich beim Kauf eines E-Autos?
Schon beim Kauf des E-Autos kann durch Förderaktionen gespart werden. Nach dem Kauf gibt es weitere Vergünstigungen, da der Elektroautobesitzer von der NoVa und der motorbezogenen Versicherungssteuer befreit ist und auch viele KFZ-Versicherungen günstigere Tarife für E-Fahrzeuge anbieten.

Unternehmen profitieren zusätzlich von einer Vorsteuerabzugsfähigkeit und von einer Befreiung vom Sachbezug.

Nähere Informationen zur Förderungsaktion E-Mobilität für Privatpersonen und zur Förderungsaktion E-Mobilität für Betriebe.

Wieviel kosten mich 100 km Fahrt mit einem E-Auto im Vergleich zu einem Verbrenner?
Dies ist vor allem von Strompreis und Verbrauch abhängig, welcher wiederum durch Fahrstil, Geschwindigkeit sowie Heizung und Klimaanlage beeinflusst wird. Im Durchschnitt liegen die Stromkosten unter 3 Euro pro 100 km.

Beispielsrechnung:

Elektroauto: Renault Zoe
Aktueller Strompreis (Vorarlberger Ökostrom, aufgerundet): 0,16 Cent/kWh
Gefahrene Kilometer: 15.000 km/Jahr
Verbrauch E-Auto: 18 kWh/100 km
Ladekosten pro 100 km: 2,88 €
Ladekosten pro Jahr= 432,00 € pro Jahr


Vergleichsfahrzeug: Renault Clio
‎Verbrauch (Benzin): 5,0 l/100 km (laut Herstellerangaben) 
Aktueller Benzinpreis: 1,03 €/l
Gefahrene Kilometer: 15.000 km/Jahr
Verbrauchskosten pro 100 km= 5,15 €
Verbrauchskosten pro Jahr= 772,50 €

Mit welchen Kosten muss ich beim Kauf eines E-Autos rechnen?
E-Autos sind insbesondere aufgrund der Batteriekosten in der Anschaffung zwar derzeit noch teurer als Autos mit Verbrennungsmotoren, jedoch amortisiert sich der Kauf innerhalb weniger Jahre aufgrund deutlich geringerer Betriebskosten. Je nach Modell und Fahrleistung kann dies bereits nach 2,5 - 3 Jahren der Fall sein.


Anschaffungskosten: Einige E-Auto Modelle sind heute schon für rund 20.000 € erhältlich, z.B. Citroen C-Zero, Renault Zoe, Seat Mii electric, Skoda Citigo e iV, VW e-up. Zusätzlich wird die Anschaffung eines E-Autos im Rahmen einer zweigeteilten Förderung von Automobilimporteuren und Bund finanziell unterstützt. Es lohnt sich, darüber hinaus auf länderspezifische Förderprogramme zu achten.

Nähere Informationen zur Förderungsaktion E-Mobilität für Privatpersonen und zur Förderungsaktion E-Mobilität für Betriebe.

Betriebskosten: Im Gegensatz zu den Anschaffungskosten liegen die Betriebskosten eine E-Autos deutlich unter denen eines vergleichbaren Verbrenners. In der Regel liegen die Stromkosten bei ca. der Hälfte der Treibstoffkosten, oder sogar darunter. Die Kosten für Wartung und Service betragen modellabhängig ebenfalls rund die Hälfte vergleichbarer Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Der Grund besteht darin, dass Elektroantriebe eine längere Lebensdauer haben und weniger unter Verschleiß leidende Fahrzeugteile, wie z.B. Kupplung, Getriebe, Auspuff, Schalldämpfung, Katalysatoren uns Partikelfilter. Ölwechsel und Abgasuntersuchungen entfallen. Letztlich sind reine E-Fahrzeuge in Österreich zusätzlich von der NoVa und der motorbezogenen Versicherungssteuer befreit. Auch viele KFZ-Versicherungen bieten günstigere Tarife für E-Fahrzeuge an.

Eine Vergleichsrechnung der Gesamtkosten finden Sie in der Grafik (Quelle: Faktencheck E-Mobilität des VCÖ und Klima+Energiefonds).

Woran erkenne ich, ob meine Ladestation funktionsbereit ist?
Im normalen Betriebszustand blinkt die LED-Anzeige der Ladestation über die gesamte Displaybreite blau. Wenn die Freischaltung mit der Ladekarte oder -App erfolgreich war, wechselt die Farbe von blau auf grün blinkend und der Ladevorgang startet. Bei den Wallboxen Basic für das Einfamilienhaus blinkt die LED-Anzeige der Ladestation über die gesamte Displaybreite im normalen Betriebszustand grün statt blau.
 

Sollte dies nicht der Fall sein, prüfen Sie, ob das Ladekabel richtig angeschlossen ist. Sollte das Problem weiterhin bestehen, schalten Sie die Zündung ein und wieder aus. Beginnen Sie dann erneut mit dem Ladevorgang.

Wie erfolgen Montage und Installation der Ladestationen?

In der Regel obliegt es dem Kunden, für die fachgerechte Montage und Installation einer Ladestation zu sorgen und die anfallenden Kosten zu tragen.

Da an der Sicherheit nicht gespart werden sollte, empfehlen wir, die Installation einer Ladestation durch einen zertifizierten Elektroinstallateur durchführen zu lassen, der mit dem Normen und Anforderungen für den Anschluss einer Ladestation vertraut ist. Der Elektriker klärt vor der Installation auch mit dem Netzbetreiber ab, ob genügend Leistung für die Installation der Ladestation vorhanden ist (Netzanschlussfrage). Die Installationskosten richten sich nach den jeweiligen Gegebenheiten vor Ort. Insbesondere ist zu prüfen, ob Wanddurchbrüche, Grabungsarbeiten oder Kabelverlegungen erforderlich sind.

Unser Tipp: Lassen Sie sich hierzu von einem qualifizierten Elektroinstallateur ein unverbindliches Angebot machen.

Was bedeutet e-mobility ready?

Die Zukunft der Mobilität ist elektrisch. Umso wichtiger ist es, bereits heute an die Mobilität von morgen zu denken. Insbesondere bei Wohn- und Gewerbeanlagen braucht es Lösungen, um allen Bewohnern und Nutzern dieser Anlage das Laden vor Ort ermöglichen zu können.

Mit unserer zertifizierten e-mobility ready Lösung werden alle Vorkehrungen getroffen, damit jeder Parkplatz im Handumdrehen mit einer Wallbox nachgerüstet werden kann. Die Anlagen werden mit einem speziellen Verteilerschrank ausgestattet, der den Anschluss und den Betrieb von smarten Wallboxen einfach und unkompliziert ermöglicht. Die Bewohner und Nutzer der Anlage können bei Bedarf eigenständig ihre Wallbox bestellen - Wir kümmern uns um Installation und Anschluss. Die e-mobility ready Lösung kommt sowohl im Neubau als auch im Bestandsbau zum Einsatz.

 

Sie wohnen in einer Wohnanlage? Mehr Informationen finden Sie hier.

Sie sind Bauträger? Mehr Informationen finden Sie hier.

Gibt es eine Übersicht über die Ladevorgänge und die Ladekosten?
Die einzelnen Ladevorgänge und Rechnungen können Sie jederzeit über unser Mobilitätsportal abrufen. Hierfür ist eine einmalige Registrierung mittels Kundennummer sowie die Vertragskontonummer erforderlich.


Bitte beachten Sie, dass bei der Wallbox Basic-Variante im Einfamilienhaus die Ladevorgänge online nicht eingesehen werden können.

Wie lange dauert es, ein E-Auto zu laden?
Die maximale Ladeleistung eines E-Autos hängt grundsätzlich von drei Faktoren ab: der Ladeleistung des Elektroautos, der Ladestation und dem Ladekabel. Wie schnell geladen wird, bestimmt die schwächste Komponente. Zudem spielen noch weitere Faktoren bei der Ladedauer eine Rolle, wie z.B. Zustand, Kapazität und Ladestand der Batterie sowie die Außentemperaturen.


Je nachdem, an welcher Ladestation Sie laden und je nach Akkukapazität Ihres E-Autos, dauert der Ladevorgang unterschiedlich lange. An einer vlotte Wallbox mit maximal 22kW können neuere E-Automodelle in etwa zwei bis vier Stunden vollgeladen werden und an einer Schnellladestation bis maximal 50 kW kann der Akku bereits innerhalb einer halben Stunde zu 80 Prozent wieder aufgeladen sein. Bei einer 150 kW Ladeleistung ist ein Aufladen für 100 km in 10 - 15 Minuten möglich, bei 350 kW beträgt die Ladedauer für 100 km sogar nur 5 Minuten. Fast alle E-Autos zeigen die Restdauer des Ladevorgangs im Info-Display oder per App an.
 
Bitte beachten Sie, dass nicht jedes E-Auto die maximale Abgabeleistung des Ladepunktes auch aufnehmen kann. Weitere Informationen finden Sie im Benutzerhandbuch Ihres Fahrzeugs oder wenden Sie sich an Ihren Autohändler.

Zur Verdeutlichung ein paar Beispiele:
• ein Renault ZOE (maximale Ladeleistung: 43 kW) lädt an einer Wallbox (eingestellte Ladeleistung: 11 kW) → Die tatsächliche Ladeleistung beträgt 11 kW
• ein Nissan Leaf (maximale Ladeleistung: 7,4 kW) lädt an einer 11-kW-Ladesäule → Die tatsächliche Ladeleistung beträgt 7,4 kW
• ein VW e-up! (maximale Ladeleistung: 3,7 kW) lädt an einer 22-kW-Ladesäule → Die Ladeleistung beträgt 3,7 kW

Was bedeutet Lastmanagement und wie funktioniert es?
Unter Lastmanagement versteht man eine aktive Steuerung des Stromverbrauchs. Wenn die Wallboxen mit einem integrierten Lastmanagement ausgestattet sind, kann eine maximale Leistung festgelegt werden. Sollte aber dieser Wert überschritten werden, dann greift das Lastmanagement ein und reduziert den Stromverbrauch für das E-Auto. Insbesondere wenn mehrere E-Autos gleichzeitig an einem Standort geladen werden (z.B. in Wohnanlagen), sind intelligente Lösungen gefragt. Durch das Lastmanagementsystem wird die verfügbare Leistung optimal verteilt und Sie sparen sich so eine kostspielige Netzanschlusserweiterung.


Beispiel:
Am Standort sind zwei Wallboxen (Ladeleistung je Wallbox: max. 22 kW) installiert. Die Leistung des Netzanschlusses ist aber auf 35 kW begrenzt, weil die Leitung nicht mehr hergibt. Da die Wallboxen ein integriertes Lastmanagement haben, wird dieser Wert eingestellt. Ein Renault Zoe kann somit mit der maximalen Ladeleistung von 22 kW geladen werden, wenn kein weiteres E-Auto am Standort lädt. Wird jetzt aber die zweite Wallbox von einem anderen Renault Zoe genutzt, kann nicht mehr mit 22 kW Ladeleistung geladen werden. Insgesamt müsste dann eine Leistung des Netzanschlusses von 44 kW vorhanden sein. Da aber die Leistung aber auf 35 kW begrenzt ist, greift jetzt das Lastmanagement ein und beide Autos können mit 17,5 kW geladen werden - jeder somit zur Hälfte.

Gibt es für Betriebe Förderungen für E-Autos und Ladeinfrastruktur?
Ja, der Bund fördert die Anschaffung von E-Autos und Ladestationen. Das aktuelle Mobilitätspaket von Bund und Automobilindustrie verspricht Betrieben bis zu 5.000 € Subventionen beim Kauf eines E-Autos. Zusätzlich gibt es auch auf Ladeinfrastruktur Fördergelder. Voraussetzung für die Förderung der Ladeinfrastruktur ist, dass sie öffentlich zugänglich ist und der Strom aus 100% erneuerbaren Energieträgern bzw. Ökostrom eingesetzt wird.

 

Mehr Informationen zu den Förderungen von E-Fahrzeugen erhalten Sie hier.

Mehr Informationen zu den Förderungen von Ladeinfrastruktur erhalten Sie hier.


Es lohnt sich, darüber hinaus auch auf länderspezifische Förderprogramme zu achten. Bitte informieren Sie sich auf der Website des jeweiligen Bundeslandes. Eine Übersicht zu den Landesförderungen gibt es hier.

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