Jetzt Ladekarte bestellen
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Die bequemste und sicherste Art des Ladens

  • Garantiere Ladeleistung
    Zuverlässig laden dank Lastmanagement - auch in Spitzenzeit
  • Zugangsschutz
    Ihre Wallbox kann nur mit Ihrer Ladekarte freigeschaltet werden
  • Rundum-Sorglos-Paket
    Wir kümmern uns um alles: Von der Montage bis zur Reparatur

Die Zahl der Elektroautos steigt jedes Jahr und laut Experten erfolgen 80 - 90% der Ladevorgänge zu Hause – meistens über Nacht, während man sowieso schläft. Umso wichtiger wird die Ladefrage zu Hause ‒ und zwar auch ohne Eigenheim.

Was bedeutet "Ihre Wohnanlage ist e-mobility ready"?

Insbesondere bei Wohnanlagen braucht es Lösungen, um allen Bewohnern das Laden zu ermöglichen. Unsere e-mobility ready Lösung bietet genau das: Alle notwendigen baulichen und technischen Vorkehrungen wurden bereits getroffen: Verlegung der Leerverrohrungen und Kabeltrassen, Verstärkung des Hausanschlusses, Einbau eines Verteilerschrankes und Installation eines E-Mobilitätszählers.

Und das Beste: Wenn die Wohnanlage einmal e-mobility ready ist, kann jeder einzelne Stellplatz im Handumdrehen mit einer eigenen Ladestation (Wallbox) ausgestattet werden kann. 

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Somit müssen Sie im nächsten Schritt nur noch Ihre Wallbox konfigurieren und anschließend einfach direkt zu Ihnen nach Hause bestellen.

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Wenn Sie Interesse haben, Ihre Wohnanlage e-mobility ready zu machen, richten Sie bitte eine Anfrage an uns.

Wohnanlage e-mobility ready machen Nochmal versuchen

Warum sich eine Wallbox lohnt

Eine eigene Wallbox zu Hause ist die bequemste und sicherste Art, das Elektroauto zu laden. Im Vergleich zur Haushaltssteckdose bringt eine Wallbox drei wesentliche Vorteile mit sich: Sicherheit, Bequemlichkeit und Schnelligkeit.

 

1. Sicherheit

Im Gegensatz zum Laden an einer herkömmlichen Steckdose schützt die Wallbox effektiv vor Überlastung bzw. Überhitzung der elektrischen Leitungen. Die Wallbox erkennt automatisch Fehlerströme und registriert sämtliche Störungsarten. Bei Unregelmäßigkeiten wird die Verbindung zum Stromnetz automatisch getrennt. 

2. Bequemlichkeit

Das Besondere an einem E-Auto ist, dass es einfach und bequem von zu Hause aus aufgeladen werden kann. Die Ladezeit lässt sich während der Standzeit ideal in den Alltag integrieren. Einfach das E-Auto über Nacht anstecken und morgens entspannt mit vollem Akku in den Tag starten.  

3. Schnelligkeit

Die vlotte Wallbox bietet Ladeleistungen von bis zu 22 kW. Damit kann bis zu 10mal schneller geladen werden als an einer herkömmlichen Haushaltssteckdose. 

vlotte Wallbox

Zuverlässig laden dank Lastmanagement

In Wohnanlagen gibt es vor allem am Morgen und am Abend einen erhöhten Strombedarf, dann wenn die meisten Bewohner zu Hause sind. Egal ob Beleuchtung, Herd, Waschmaschine und andere Elektrogeräte wie der Fernseher oder Computer ‒ alles verbraucht Strom. Wenn zu diesen Zeitpunkten auch noch E-Autos angeschlossen werden, besteht das Risiko einer Überlastung des Hausanschlusses. 

Ein Lastmanagementsystem mit intelligenter Steuerung kann die restlichen Stromverbraucher im Haus erkennen und regelt die Stromabgabe an die Ladestationen hinauf bzw. hinunter, je nachdem, wie viel Strom verfügbar ist. Am Abend, wenn der gesamte Stromverbrauch in der Wohnanlage relativ hoch ist, werden die Ladestationen dann mit einer verringerten Stromleistung betrieben. In der Nacht wiederum, wenn der Stromverbrauch der Haushalte automatisch sinkt und wieder Leistung zur Verfügung steht, werden die Ladestationen mit einer höheren Stromleistung betrieben. So wird sichergestellt, dass die maximale Leistung nie überschritten wird. 

Zudem sorgt ein Lastmanagementsystem dafür, dass die am jeweiligen Standort verfügbare Ladeleistung optimal auf alle E-Autos verteilt wird, um eine Überlastung bzw. Überspannung zu vermeiden. Ohne Lastmanagement würden die ersten ein bis zwei Ladestationen ungedrosselt Leistung beziehen können, aber für weitere Bewohner würde oft wenig bis keine Leistung im bestehenden Netzanschluss mehr übrigbleiben. Durch Lastmanagement gibt es gleiche Bedingungen für alle Bewohner. 

In wenigen Schritten zur eigenen Wallbox

Sie möchten Ihr E-Auto bequem an Ihrem Stellplatz laden können? Als Bewohner einer e-mobility ready Wohnanlage können Sie Ihre vlotte Wallbox einfach online bestellen - Wir kümmern uns um alles Weitere: von der Installation und der Netzanschlussklärung über den Betrieb samt Abrechnung bis hin zur Wartung und Reparatur. Im Anschluss erhalten Sie Ihre persönliche Ladekarte, damit Sie Ihre Wallbox jederzeit freischalten können. 
Technische Daten
Hochwertige Qualität "Made in Austria"
Kompatibel mit allen gängigen E-Automodellen
Schutz vor unberechtigtem Laden durch RFID Ladekarte
Bequeme Handhabung durch fix montiertes Typ 2-Kabel 6m (optional)
Sofort einsatzbereit nach fachgerechter Installation
Garantierte Ladeleistung 5 kW
Maximale Ladeleistung 22 kW
Rundum-Sorglos-Paket inklusive Installation & Netzanschluss, regelmäßige Wartung & Service,         
24/7 Störungshotline, Reparatur bzw. Gratisaustausch bei Defekt
Maße 240 x 495 x 163 mm

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Häufig gestellte Fragen
Kann ich meine Wallbox gegen einen Zugriff von außen absichern?
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Die vlotte Wallbox für das Einfamilienhaus gibt es in zwei verschiedenen Ausführungen: Basic und Smart. Während bei der Basic-Variante keine Authentifizierung nötig ist, kann der Ladevorgang bei der Smart-Variante nur durch Ihre hinterlegte Ladekarte freigeschaltet werden. In dem Fall ist Ihre Wallbox gegen unbefugte Nutzung gesichert.
 

Während im Privatbereich (z.B. in der eigenen Garage) in der Regel davon ausgegangen werden kann, dass die Wallbox auf Privatgrund und entsprechend in einem versperrbaren Bereich montiert ist, werden die vlotte Wallboxen für die Wohnanlage wiederum meist auf Gemeinschaftseigentum (z.B. am eigenen Stellplatz in der Tiefgarage) montiert. In Wohnanlagen kommt daher ausschließlich die Smart-Variante zum Einsatz. So ist sichergestellt, dass keine anderen Bewohner der Wohnanlage an Ihrer Ladestation unbefugt laden können.

Was passiert, wenn ich den Ladevorgang abbrechen muss?
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Der Ladevorgang kann jederzeit unterbrochen und beendet werden. 
 

Zum Beenden des Ladevorgangs entriegeln Sie Ihr E-Auto und ziehen Sie das Ladekabel ab. Bei den öffentlichen Schnellladestationen benötigen Sie zusätzlich nochmal die Ladekarte, damit der Ladestecker abgesteckt werden kann.

Woran erkenne ich, ob meine Wohnanlage e-mobility ready ist?
In der Regel sind e-mobility ready Wohnanlagen in der Nähe der Parkplätze entsprechend gekennzeichnet. Sollte Ihre Wohnanlage bereits e-mobility ready sein, können Sie dies für gewöhnlich in Ihrem Kauf- bzw. Mietvertrag nachlesen.


Falls Sie keine Hinweise darauf gefunden haben, informieren Sie sich bitte bei Ihrer Hausverwaltung oder kontaktieren Sie uns unter Tel.: +43 59 110 9011 oder per Email: hallo@vlotte.at. Wir geben Ihnen gerne Auskunft darüber, ob Ihre Wohnanlage bereits e-mobilty ready ist.

Warum kann ich den Ladevorgang nicht beenden?
Die häufigsten Gründe sind folgende:

1. Der Ladevorgang wurde nicht richtig beendet: Stecken Sie das Ladekabel ab. Je nach Automodell ist ein Entriegeln der Zentralverriegelung (z.B. via Schlüsselfernbedienung) notwendig – bei Bedarf bitte in der Fahrzeugbeschreibung nachlesen. Bei den öffentlichen Schnellladestationen müssen Sie zusätzlich nochmal die Ladekarte zur Authentifizierung vor den Kartenleser an der Ladestation halten, damit der Ladestecker abgesteckt werden kann.

2. Evtl. gibt es ein Kommunikationsproblem zwischen Ladestation und Fahrzeug – Schalten Sie die Zündung ein und aus und probieren Sie das Ladekabel vom Fahrzeug abzustecken und danach von der Ladestation.

3. Die Ladestation hat eine Störung oder ist defekt.

4. Das Auto hat einen Fehler – Überprüfen Sie das Fahrzeug bzw. lassen Sie es von Ihrem Händler überprüfen.


Sollte das Problem weiterhin bestehen, kontaktieren Sie bitte unsere Störungs-Hotline unter Tel.: 0800 800 809. Störungen an den öffentlichen vlotte Ladestationen können jederzeit über unsere vlotte App oder über unseren Ladeatlas gemeldet und eingesehen werden.

Welche Förderungen gibt es für die vlotte Wallbox?
Förderungen für die vlotte Wallbox im Einfamilienhaus

Aktuell fördern wir den Kauf Ihrer neuen vlotte Wallbox mit 200€, wenn Sie für Ihren Haushalt Vorarlberger Ökostrom beziehen oder bestellen. Die Förderaktion gilt vom 1. Jänner 2021 bis 31. Dezember 2021. Mehr Informationen zu unserer vlotte Wallbox Förderung unter www.vkw.at/wallbox.htm bzw. unter www.vkw.de/wallbox.htm.

Unsere vlotte Wallbox Förderung kann zusätzlich zu der bestehenden Bundesförderung in Anspruch genommen werden. Der Bund fördert die Anschaffung und Installation einer vlotte Wallbox mit bis zu 600 €. Voraussetzung für die Förderung ist der Nachweis über den Einsatz von Strom aus 100% erneuerbaren Energieträgern bzw. Ökostrom, z.B. Vorarlberger Ökostrom

Die wichtigsten Informationen zur Bundesförderung haben wir für Sie zusammengestellt: Informationsblatt zur Bundesförderung E-Mobilität für Private 2020-2021 (Ein-/Zweifamilienhaus). Mehr Informationen zur Bundesförderung, Formulare sowie weitere Dokumente sind als Download für Sie bereitgestellt unter: www.emob.klimafonds.gv.at. Wir empfehlen, den Leitfaden und die Häufig gestellten Fragen (FAQs) durchzulesen.

Es lohnt sich, darüber hinaus auch auf länderspezifische Förderprogramme zu achten. Bitte informieren Sie sich auf der Website des jeweiligen Bundeslandes. Eine Übersicht zu den Landesförderungen gibt es hier.

Woran erkenne ich, ob meine Ladestation funktionsbereit ist?
Im normalen Betriebszustand blinkt die LED-Anzeige der Ladestation über die gesamte Displaybreite blau. Wenn die Freischaltung mit der Ladekarte oder -App erfolgreich war, wechselt die Farbe von blau auf grün blinkend und der Ladevorgang startet. Bei den Wallboxen Basic für das Einfamilienhaus blinkt die LED-Anzeige der Ladestation über die gesamte Displaybreite im normalen Betriebszustand grün statt blau.
 

Sollte dies nicht der Fall sein, prüfen Sie, ob das Ladekabel richtig angeschlossen ist. Sollte das Problem weiterhin bestehen, schalten Sie die Zündung ein und wieder aus. Beginnen Sie dann erneut mit dem Ladevorgang.

Warum lässt sich das Ladekabel nicht lösen?
In der Regel wird der Ladestecker sowohl fahrzeug- als auch stationsseitig per Verriegelung gesichert. Zum Entriegeln muss der Stecker beim Auto gelöst werden und die Ladestation gibt dann den Stecker automatisch frei.

Sollte sich das Ladekabel nicht lösen, probieren Sie bitte Folgendes:
1. Je nach Automodell ist ein Entriegeln der Zentralverriegelung (z.B. via Schlüsselfernbedienung) notwendig – bei Bedarf bitte in der Fahrzeugbeschreibung nachlesen.
2. Schalten Sie die Zündung ein und aus. Probieren Sie anschließend das Ladekabel vom Fahrzeug abzustecken und danach von der Ladestation.
3. Der Stecker kann eventuell unter Zugbelastung nicht entriegeln bzw. die Ladestation gibt den Stecker nicht frei –  Den Stecker an der Ladestation ggf. mit leichtem Druck bis zum Anschlag in die Steckbuchse hineindrücken und erneut am Fahrzeug anstecken. Anschließend das Ladekabel vom Fahrzeug wieder abstecken und danach von der Ladestation.


Sollte das Problem weiterhin bestehen, kontaktieren Sie bitte unsere Störungs-Hotline unter Tel.: 0800 800 809. Störungen an den öffentlichen vlotte Ladestationen können jederzeit über unsere vlotte App oder über unseren Ladeatlas gemeldet und eingesehen werden.

Wozu eine Wallbox, wenn ich mit der Steckdose laden kann?
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Haushaltsübliche Steckdosen sind nicht darauf ausgelegt, ein E-Auto über mehrere Stunden mit der maximalen Leistung zu versorgen. Im schlimmsten Fall kann der dauerhafte Betrieb zu verschmorten Steckdosen oder sogar Kabelbrand führen. Es wird daher von der sogenannten "Notladung" an der Haushaltsteckdose abgeraten und das Laden über eine Wallbox empfohlen.

Zudem kann es zu Problemen mit den Nachbarn führen, da der Energieverbrauch in der Tiefgarage meist nicht dem richtigen Bewohner zugewiesen wird. In der Regel läuft der Strom dieser Steckdosen über den Allgemeinzähler und das Fahrzeug wird somit auf Kosten der Allgemeinheit geladen.

Eine eigene Wallbox zu Hause ist die bequemste und sicherste Art, das Elektroauto zu laden. Mit einer vlotte Wallbox sind Sie auf der sicheren Seite und können Sie bis zu zehnmal schneller laden als an einer herkömmlichen Steckdose. Damit Sie mehr Komfort genießen können, wird die vlotte Wallbox auch mit einem bereits fix angeschlossenen Ladekabel angeboten.

Welche Besonderheiten gibt es beim Laden in einem Mehrparteienhaus?
Für die Installation einer Wallbox in einer Wohnanlage ist ein Mehrheitsbeschluss der Eigentümergemeinschaft erforderlich. Wie Sie in fünf Schritten zu Ihrer Wallbox gelangen:

1. Informieren Sie zuerst Ihre Hausverwaltung oder Ihren Vermieter
2. Im Regelfall wird über das Anliegen in einer Eigentümerversammlung bzw. mittels eines Umlaufbeschlusses abgestimmt
3. Ist die Zustimmung erfolgt, werden wir mit der Umsetzung der Betreiberlösung beauftragt und machen die Wohnanlage „e-mobility ready“
4. Nun können Sie die Wallbox über unsere Website bestellen
5. Schließlich wird ein zertifizierter Elektroinstallateur mit der Installation Ihrer Wallbox beauftragt

 

Ihre Ladestation steht Ihnen dann exklusiv zur Verfügung und wird nach Identifikation mit Ihrer Ladekarte freigeschaltet. So wird ein unbefugtes Laden durch Andere verhindert. Die verbrauchte Energie wird dabei unabhängig vom Haushaltsstrom erfasst und monatlich abgerechnet – bequem per Bankeinzug.

 

Mehr Informationen zu dem Thema erhalten Sie in unserem Newsbeitrag "Eine Investition für die Gemeinschaft".

Was passiert, wenn ich mein E-Auto über mehrere Tage an meiner Wallbox lasse?
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Die meisten E-Autos fahren mit Lithium-Ionen-Batterien und haben ein integriertes Batteriemanagementsystem, welches das Laden des Fahrzeugs optimal steuert. Sobald die Batterie Ihres E-Autos vollständig geladen ist, stoppt auch der Stromfluss.
Kann der Ladevorgang durch Dritte abgebrochen werden und mein Ladekabel gestohlen werden?
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In der Regel wird der Ladestecker sowohl fahrzeug- als auch stationsseitig per Verriegelung gesichert, sodass der Ladevorgang durch Dritte nicht abgebrochen und das Ladekabel auch nicht gestohlen werden kann. Je nach Automodell muss die Zentralverriegelung des Fahrzeugs erst entriegelt werden (z.B. via Schlüsselfernbedienung), bevor der Ladevorgang beendet und das Ladekabel gelöst werden kann.


Daher brauchen Sie sich wegen dem Ladekabel keine Sorgen machen, wenn Sie unterwegs oder zu Hause laden möchten. Zumal im Privatbereich (z.B. in der eigenen Garage) gewöhnlich davon ausgegangen werden kann, dass die Wallbox auf Privatgrund und entsprechend in einem versperrbaren Bereich montiert ist.

 

Können alle E-Auto Modelle an der vlotte Wallbox laden?
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Die vlotte Wallboxen sind mit und ohne fix angeschlossenem Ladekabel erhältlich:

• Die vlotte Wallbox ohne Ladekabel bieten wir mit Typ 2-Ladebuchse an. Mit passendem Ladekabel (Typ 2 auf Typ 2 bzw. Typ 2 auf Typ 1) können alle E-Autos laden.

• An der vlotte Wallbox mit Ladekabel befindet sich ein Typ 2 Ladestecker. Der Steckertyp 2 ist im Jahr 2013 von der EU-Kommission als Standard festgelegt worden. Mit diesem können alle neuen E-Automodelle laden und auch alle älteren, welche den europäischen Typ 2-Stecker haben. Fahrzeuge mit dem asiatischen oder amerikanischen Typ 1-Stecker können die vlotte Wallbox mit fixem Ladekabel nicht nutzen.
Sind periodische Überprüfungen an der Wallbox notwendig?
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Bitte testen Sie oder eine Elektrofachkraft regelmäßig (mindestens einmal im Jahr) die Funktionsfähigkeit des FI-Schalters. Dazu drücken Sie bitte den Prüfknopf des FI-Schalters im Sicherungskasten. Wenn dieser „auslöst“ (nach unten fällt), war der Test erfolgreich. Sie können dann den FI-Schalter wieder nach oben drücken.

 

Sollte der Test fehlschlagen, kontaktieren Sie uns bitte unter folgender Telefonnummer: 0 800 800 809

Was gibt es bei der Anschaffung einer Wallbox zu beachten?
Bei Anschaffung einer Wallbox sollten mehrere Punkte bedacht werden:


1. Ladeleistung
An den vlotte Wallboxen im Einfamilienhaus kann eine Ladeleistung von 3,7 bis 22 kW eingestellt werden. Wohnen Sie in einer Wohnanlage, garantieren wir Ihnen wird eine Mindestladeleistung von 5 kW. 

Die Ladedauer und Ladegeschwindigkeit wird aber zusätzlich noch vom E-Auto selbst und vom Ladekabel beeinflusst. Die Komponente mit den niedrigsten Kennzahlen ist dabei ausschlaggebend für das Endresultat. Ist Ihr E-Auto zum Beispiel mit einem Ladegerät von 3,7 kW ausgestattet, wird es auch dann mit genau dieser Leistung laden, auch wenn die Wallbox und das Ladekabel bis zu 22 kW zulassen würden. Informationen zu der Ladeleistung Ihres E-Autos finden Sie in der Regel in der Fahrzeugbeschreibung.


2. Steckersystem
Sollte Ihr E-Auto den europäischen Standardstecker (Typ 2) haben, bietet sich die vlotte Wallbox mit fest installiertem Kabel an. Dies ist deutlich komfortabler, weil das Ladekabel nicht ständig aus dem Kofferraum entnommen und an die Wallbox und das Fahrzeug gesteckt werden muss.

Vereinzelt gibt es aber auch noch Fahrzeuge mit Typ 1 Stecker, insbesondere asiatische und amerikanische Modelle wie beispielsweise der Nissan Leaf der ersten Generation. Hier empfiehlt sich die vlotte Wallbox ohne fix angeschlossenem Ladekabel, an die je nach Bedarf das entsprechende Mode 3 Ladekabel angeschlossen werden kann. Mit dieser Ladestation sind Sie komplett flexibel.


3. Zusatzfunktionen
Am wichtigsten ist das sichere, schnelle und komfortable Laden Ihres E-Autos zu Hause. Unsere smarte Wallbox für das Einfamilienhaus hat zusätzliche Funktionen, wie folgende:
• Integration einer Photovoltaikanlage: Mit einem entsprechenden Energiemanager kann der selbsterzeugte Solarstrom Ihrer PV-Anlage auch zum Aufladen Ihres E-Autos genutzt werden.
• Zugangsbeschränkung (per RFID): Damit wird sichergestellt, dass die Ladestation nur von berechtigten Personen genutzt werden könnte.

Unsere Wallboxen für Wohnanlagen haben neben der Zugangsbeschränkung auch eine sogenannte "Lastmanagement"-Funktion, wodurch mehrere Elektroautos zur selben Zeit bei gleichbleibender Anschlussleistung laden können. Die verfügbare Leistung verteilt sich automatisch auf die Anzahl der ladenden Elektroautos.


4. Installation
Grundsätzlich empfehlen wir, die Installation einer Ladestation für E-Autos ausschließlich durch einen zertifizierten Elektroinstallateur durchführen zu lassen, der mit den Normen und Anforderungen für den Anschluss einer Wallbox vertraut ist. Der Elektriker klärt zudem vor der Installation auch mit dem Netzbetreiber ab, ob genügend Leistung für die Installation der Ladestation vorhanden ist (Netzanschlussfrage). In Wohnanlagen erfolgt die Installation automatisch nach Bestellung der Wallbox.


5. Kosten
Die Installationskosten richten sich nach den jeweiligen Gegebenheiten vor Ort. Insbesondere ist zu prüfen, ob Wanddurchbrüche, Grabungsarbeiten oder Kabelverlegungen erforderlich sind. Unser Tipp: Lassen Sie sich hierzu von einem qualifizierten Elektroinstallateur ein unverbindliches Angebot machen. In Wohnanlagen erfolgt die Installation kostenlos. Die Kosten für die Wallbox wiederum können Sie unserem jeweiligen Produktangebot entnehmen.

Hat das Wetter Auswirkungen auf das Laden und Fahren von E-Autos?
Die Außentemperatur beeinflusst sowohl das Laden als auch das Fahren. Einerseits sinkt die Reichweite eines E-Autos, wenn mit Heizung oder Klimaanlage gefahren wird, andererseits ist die Kapazität der Batterie temperaturabhängig. Je kälter die Batterie ist, desto weniger Energie kann sie beim Laden aufnehmen und beim Fahren abgeben. Dies liegt daran, dass Batterien chemische Systeme sind und chemische Prozesse bei niedrigeren Temperaturen langsamer ablaufen.
Wie schnell lädt mein E-Auto an der vlotte Wallbox?

Im Einfamilienhaus kann die Ladeleistung der vlotte Wallbox individuell von 3,7 bis 22 kW eingestellt werden. In Wohnlagen garantieren wir eine Mindestleistung von 5 kW. Eine Ladeleistung von bis zu 22 kW ist möglich, abhängig von der Anzahl der ladenden Autos und der vorhandenen Netzanschlussleistung. Im Durchschnitt liegt die Ladedauer zwischen 3 und 6 Stunden. Bitte beachten Sie, dass nicht jedes E-Auto die maximale Abgabeleistung des Ladepunktes auch aufnehmen kann. Weitere Informationen finden Sie im Benutzerhandbuch Ihres Fahrzeugs oder wenden Sie sich an Ihren Autohändler.


Exkurs:
Die maximale Ladeleistung eines E-Autos hängt grundsätzlich von drei Faktoren ab:
• der Ladeleistung des Elektroautos,
• der Ladestation
• und dem Ladekabel.

Wie schnell geladen wird, bestimmt die schwächste Komponente. Zudem spielen noch weitere Faktoren bei der Ladedauer eine Rolle, wie z.B. Zustand, Kapazität und Ladestand der Batterie sowie die Außentemperaturen.

 

Zur Verdeutlichung ein paar Beispiele:
• ein Renault ZOE (maximale Ladeleistung:
43 kW) lädt an einer Wallbox (eingestellte Ladeleistung: 11 kW) → Die tatsächliche Ladeleistung beträgt 11 kW
• ein Nissan Leaf (maximale Ladeleistung:
7,4 kW) lädt an einer 11-kW-Ladesäule → Die tatsächliche Ladeleistung beträgt 7,4 kW
• ein VW e-up! (maximale Ladeleistung: 3,7 kW) lädt an einer 22-kW-Ladesäule. → Die Ladeleistung beträgt 3,7 kW

Was bedeutet e-mobility ready?

Die Zukunft der Mobilität ist elektrisch. Umso wichtiger ist es, bereits heute an die Mobilität von morgen zu denken. Insbesondere bei Wohn- und Gewerbeanlagen braucht es Lösungen, um allen Bewohnern und Nutzern dieser Anlage das Laden vor Ort ermöglichen zu können.

Mit unserer zertifizierten e-mobility ready Lösung werden alle Vorkehrungen getroffen, damit jeder Parkplatz im Handumdrehen mit einer Wallbox nachgerüstet werden kann. Die Anlagen werden mit einem speziellen Verteilerschrank ausgestattet, der den Anschluss und den Betrieb von smarten Wallboxen einfach und unkompliziert ermöglicht. Die Bewohner und Nutzer der Anlage können bei Bedarf eigenständig ihre Wallbox bestellen - Wir kümmern uns um Installation und Anschluss. Die e-mobility ready Lösung kommt sowohl im Neubau als auch im Bestandsbau zum Einsatz.

 

Sie wohnen in einer Wohnanlage? Mehr Informationen finden Sie hier.

Sie sind Bauträger? Mehr Informationen finden Sie hier.

Was muss bei der Installation einer Wallbox beachtet werden?
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Die Installation einer Wallbox am eigenen Haus ist am Einfachsten: Einzig die technischen Voraussetzungen und eine einwandfreie, sichere Installation sollten gewährleistet sein. Da an der Sicherheit bei einer eigenen Ladestation für das Zuhause nicht gespart werden sollte, empfehlen wir, die Installation durch einen zertifizierten Elektroinstallateur durchführen zu lassen, der mit dem Normen und Anforderungen für den Anschluss einer Wallbox vertraut ist. Dieser klärt vor der Installation auch mit dem Netzbetreiber ab, ob genügend Leistung für die Installation der Wallbox vorhanden ist (Netzanschlussfrage). Inklusive erforderlicher Sicherungselemente belaufen sich die Installationskosten einer Wallbox in der Regel auf Beträge zwischen 500 € und 1.500 €. Sind bauliche Veränderungen (wie z.B. Wanddurchbrüche, Grabungsarbeiten oder Kabelverlegungen) notwendig, werden die Installationskosten entsprechend höher. 


Etwas schwieriger gestaltet sich die Installation einer Wallbox in einem Mehrparteienhaus, da die Entscheidung von der Zustimmung der Mit- und Wohnungseigentümer abhängt. Wenn Ihre Wohnanlage bereits e-mobility ready ist, kann die Installation problemlos vorgenommen werden - die Installation übernehmen wir für Sie. 

Welche Kosten kommen auf mich zu, wenn ich zu Hause laden möchte?
Die Kosten des Ladens zu Hause hängen im Wesentlichen von drei Faktoren ab:
• Installationskosten
• Kosten für die Wallbox und
• Ladekosten

Die Installationskosten richten sich nach den jeweiligen Gegebenheiten vor Ort. Inklusive erforderlicher Sicherungselemente belaufen sich die Installationskosten einer Wallbox in der Regel auf Beträge zwischen 500 € und 1.500 €. Sind bauliche Veränderungen (wie z.B. Wanddurchbrüche, Grabungsarbeiten oder Kabelverlegungen) notwendig, werden die Installationskosten entsprechend höher. Unser Tipp: Lassen Sie sich hierzu von einem qualifizierten Elektroinstallateur ein unverbindliches Angebot machen. In e-mobility ready Wohnanlagen übernehmen wir die Installation und die anfallenden Kosten für Sie. 

Die Kosten für die Wallbox können Sie unserem jeweiligen Produktangebot entnehmen.

Die Ladekosten sind abhängig von Ihrem Ladeverhalten, dem Energieverbrauch Ihres E-Autos und dem Strompreis (Vgl. Vorarlberger Ökostrom-Tarif: ca. 16 Cent/kWh). Im Durchschnitt liegen die Ladekosten unter 3,00 € pro 100 Kilometer. 
Was bedeutet Lastmanagement und wie funktioniert es?
Unter Lastmanagement versteht man eine aktive Steuerung des Stromverbrauchs. Wenn die Wallboxen mit einem integrierten Lastmanagement ausgestattet sind, kann eine maximale Leistung festgelegt werden. Sollte aber dieser Wert überschritten werden, dann greift das Lastmanagement ein und reduziert den Stromverbrauch für das E-Auto. Insbesondere wenn mehrere E-Autos gleichzeitig an einem Standort geladen werden (z.B. in Wohnanlagen), sind intelligente Lösungen gefragt. Durch das Lastmanagementsystem wird die verfügbare Leistung optimal verteilt und Sie sparen sich so eine kostspielige Netzanschlusserweiterung.


Beispiel:
Am Standort sind zwei Wallboxen (Ladeleistung je Wallbox: max. 22 kW) installiert. Die Leistung des Netzanschlusses ist aber auf 35 kW begrenzt, weil die Leitung nicht mehr hergibt. Da die Wallboxen ein integriertes Lastmanagement haben, wird dieser Wert eingestellt. Ein Renault Zoe kann somit mit der maximalen Ladeleistung von 22 kW geladen werden, wenn kein weiteres E-Auto am Standort lädt. Wird jetzt aber die zweite Wallbox von einem anderen Renault Zoe genutzt, kann nicht mehr mit 22 kW Ladeleistung geladen werden. Insgesamt müsste dann eine Leistung des Netzanschlusses von 44 kW vorhanden sein. Da aber die Leistung aber auf 35 kW begrenzt ist, greift jetzt das Lastmanagement ein und beide Autos können mit 17,5 kW geladen werden - jeder somit zur Hälfte.

Welche Anschlussleistung ist zu Hause sinnvoll?

In Wohnlagen garantieren wir eine Mindestleistung von 5 kW. Eine Ladeleistung von bis zu 22 kW ist möglich - abhängig von der Anzahl der ladenden Autos und der vorhandenen Netzanschlussleistung. Im Einfamilienhaus kann die Ladeleistung der vlotte Wallbox individuell von 2,3 bis 22 kW eingestellt werden. Welche Ladeleistung man letztendlich zu Hause installiert, hängt primär vom Fahrzeug ab, das geladen werden soll.

Die meisten Elektroautos sind auf Ladeleistungen von 5,5 kW bis 11 kW beschränkt. Für Plug-In Hybride sind 3,7 kW völlig ausreichend – sie können in der Regel sowieso nicht mehr Leistung aufnehmen. Eine Ladeleistung von 22 kW wird daher in privaten Haushalten in den seltensten Fällen benötigt. Zudem sind Ladeleistungen von 22 kW meist mit mehr Aufwand und Kosten verbunden, je nachdem ob der vorhandene Netzanschluss ausreicht oder verstärkt werden muss. Da Elektroautos zu Hause meistens über Nacht bzw. über mehrere Stunden geladen werden, ist abzuwägen, ob sich die Investition in eine höhere Ladeleistung lohnt.


Ein Vergleich: Lädt man einen aktuellen BMW i3 an der Steckdose, dauert eine Vollladung fast 10 Stunden, mit einer 11 kW-Wallbox dagegen nur gut drei Stunden.

 

ACHTUNG: Bei einer Ladestation handelt es sich um ein meldepflichtiges Betriebsmittel. Jeder Anschluss ist daher beim Netzbetreiber durch den Elektriker zu melden. Der Elektriker klärt mit dem Netzbetreiber ab, ob genügend Leistung vorhanden ist. In Wohnanlagen erfolgt die Klärung des Netzanschlusses automatisch.

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